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Weltweit aktiv - in Offenbach zu Hause: INBAS begeht ein Vierteljahrhundert Forschung - Planung - Beratung

Spätestens seit Offenbach bei der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig als Paradebeispiel einer "Arrival City" – also Ankunftsstadt für Zugewanderte – vorgestellt wurde, gilt Frankfurts Nachbarstadt als Labor für neue soziale Konzepte. Passend also, dass das Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS) anlässlich seines 25-jährigen Bestehens in den Hauptsitz des Unternehmens nach Offenbach einlud. In den eigenen Räumlichkeiten konnten die rund 200 Gäste am 29. September 2016 bei einem Rundgang "hinter die Kulissen" von INBAS schauen und sich über die laufenden Projekte im In- und Ausland informieren.

Zum Auftakt würdigten Vertreterinnen und Vertreter des Landes Hessen, der Stadt Offenbach sowie der hessischen Industrie- und Handelskammern die fachlichen Leistungen und gemeinsamen Erfolge der Zusammenarbeit mit INBAS. Nach der Begrüßung durch den Offenbacher Stadtrat Paul-Gerhardt Weiß, Dezernent für Jugend, Bildung und Flughafen, verwies Axel Henkel, Leiter der Abteilung Außenwirtschaft, Mittelstand, Berufliche Bildung, Energie, Technologie im Hessischen Wirtschaftsministerium, auf eine Reihe von Projekten, in denen INBAS die hessische Landesregierung unterstützt. Auch Brigitte Scheuerle, Geschäftsführerin der IHK Frankfurt, kennt das Institut aus langjähriger Zusammenarbeit. Sie sprach in Vertretung der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern.

Im Anschluss an die Grußworte konnten sich die Besucherinnen und Besucher von der Vielfalt der Projekte bei INBAS selbst überzeugen: In 14 Räumen mussten die meisten Büromöbel den Präsentationsflächen weichen, so dass die derzeit laufenden Projekte eine Bühne bekamen. Dieses Konzept hielt für alle Anwesenden spannende Aspekte bereit. Neben den Projekten in Hessen waren insbesondere die Präsentationen der weiteren Institutsstandorte in Berlin, Hamburg und Freiburg von Interesse. Von einem für viele Gäste ungewohnten Aspekt präsentierte sich INBAS in den beiden Räumen, die den Geschäftsbereich International vorstellten: Im Schnittfeld von beruflicher Bildung, Sozialpolitik und Arbeitsmarktintegration war das Institut seit seiner Gründung in mittlerweile 74 Ländern aktiv. Ein Erfahrungsschatz auf dem weiter aufgebaut wird.


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