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JOBSTARTER-Projekt "NewStart" in Bremen bietet Chancen für Studienaussteiger/innen

Neue Chancen für Studienaussteiger/innen bietet das Projekt "NewStart" in Bremen, das bis Ende 2017 im Rahmen des Bundesprogramms "JOBSTARTER plus" gefördert wird. "Dieses Vorhaben (…) unterstützt damit die Arbeits- und Ausbildungsmarktinitiativen des Landes" erklärte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bei der feierlichen Übergabe des Förderbescheids am 13.02.2015 im Haus der Unternehmensverbände im Lande Bremen e.V.

Annette Fischer vom Bildungszentrum der Wirtschaft im Unterwesergebiet e.V. (BWU) und Prof. Dr. Marc Thielen vom Institut Technik und Bildung der Universität Bremen (ITB) nahmen den Bescheid entgegen. Durch ihr Projekt sollen Studienzweifler frühzeitig identifiziert und für eine betriebliche Berufsausbildung gewonnen werden. Unternehmen werden für die leistungsstarke Zielgruppe "aufgeschlossen" und mit Studienaussteiger/innen als potenzielle Auszubildende zusammengeführt.

An der feierlichen Übergabe nahmen auch die Bildungssenatorin Eva Quante-Brandt, Staatsrat Matthias Stauch, Konrektor für Lehre und Studium der Universität Bremen Thomas Hoffmeister, die Projektpartner sowie weitere geladene Gäste teil.

Seit Anfang des Jahres fördert das BMBF aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds bundesweit im Rahmen von "JOBSTARTER plus" 18 regionale Projekte. Sie alle unterstützen auf vielfältige Weise das Matching von Studienaussteigerinnen bzw. -aussteigern und Klein- und mittelständischen Betrieben. Das JOBSTARTER Regionalbüro Nord, das bei der INBAS GmbH angesiedelt ist, wird in seinem Zuständigkeitsbereich fünf dieser Projekte begleiten.

"Ich hoffe, dass diese Projekte viele Betriebe erreichen und dadurch neue Perspektiven für Studienaussteiger/innen in Bremen eröffnen. Speziell kleine und mittelständische Unternehmen könnten einen wichtigen Beitrag leisten, indem sie attraktive Ausbildungsangebote als Alternative zu einer akademischen Laufbahn eröffnen", betonte Bremens Senatorin für Bildung und Wissenschaft, Prof. Dr. Eva Quante.


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