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JOBSTARTER-Digitalisierungsworkshop zur Nachhaltigkeit

Viele gute Ideen und Ansätze haben die JOBSTARTER plus-Projekte zur Digitalisierung der Berufsausbildung (Förderrunde 3B) seit Juli 2017 entwickelt. Nun gilt es dafür zu sorgen, dass diese auch nach Ende der Projektlaufzeit im Juni 2020 weiterwirken. Wie dies am besten gelingt, darüber diskutierten knapp 60 Workshop-Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 17. und 18. September 2019.

In ihrer Begrüßung lud Dr. Gudrun Steeger, zuständige Referentin im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), zur Diskussion ein: „Wie können die entwickelten Konzepte und Strukturveränderungen gesichert und nachhaltig transferiert werden?“

Nach einem einführenden Vortrag durch Herbert Rüb von INBAS / vom JOBSTARTER Regionalbüro Nord zu den Begriffen Transfer, Verstetigung und Nachhaltigkeit hatten die Projekte die Gelegenheit, beim Projekt-Pitch ihre Ergebnisse zu präsentieren und Erfahrungen zur praktischen Umsetzung dieser Themen auszutauschen.

Am zweiten Tag der Veranstaltung diskutierten die Projekte in Arbeitsgruppen konkret über ihre Strategien zu Transfer, Verstetigung und Nachhaltigkeit und präsentierten ihre Ergebnisse im Plenum. Besonders wichtig ist aus ihrer Sicht ein gutes Netzwerk für die Projektarbeit sowie die Einbindung politischer Ausschüsse und bisher nicht eingebundener Gremien. Außerdem wurde die Bedeutung der Lernortkooperation, einer ausführlichen Dokumentation sowie der Nutzung von Handbüchern herausgestellt.

Das Fazit der Veranstaltung war: Vor allem kleine und mittlere Unternehmen benötigen Unterstützung auf dem Weg zur Digitalisierung der Ausbildung. Neben der Kompetenzvermittlung geht es auch darum, Auszubildende als Lernpartner in den Betrieb zu integrieren, um das gemeinsame Lernen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern.

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