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Zukunftschancen verbessern mit Berufsorientierungsräumen – Wie die IHK Darmstadt Schulen in der Einrichtung von "Zukunftswerkstätten" unterstützt

Mit dem Projekt "Zukunftswerkstatt" unterstützt die IHK Darmstadt Rhein Main Neckar seit 2011 Schulen in der Einrichtung von Berufsorientierungsräumen. Sie stellt Schulen – schwerpunktmäßig Haupt- und Realschulen sowie Integrierte und Kooperative Gesamtschulen – ein Budget zur Verfügung, damit sie sogenannte Zukunftswerkstätten aufbauen können.

Mit diesen Berufsorientierungsräumen schaffen die Schulen einen Ort, an dem Betriebe und Jugendliche jederzeit zusammen kommen können und machen Berufsorientierung in den Schulen "sichtbar", indem sie ihre Aktivitäten und Angebote zur Berufsorientierung räumlich bündeln. Die IHK knüpft die Förderung an die Erfüllung zentraler OloV-Qualitätsstandards aus dem Bereich Berufsorientierung.

Die Georg-Ackermann-Schule in Breuberg, eine kooperative Gesamtschule, eröffnete ihre Zukunftswerkstatt im Februar 2014. Bianca Lenz, INBAS GmbH, war bei der Eröffnung dabei und sprach mit den Verantwortlichen. In ihrem Artikel auf der Website der hessenweiten Strategie OloV, die seit 2005 durch INBAS koordiniert wird, stellt sie das Projekt vor und skizziert die Möglichkeiten, die sich für die Schulen ergeben:


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