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Relevanz der Studien- und Berufsorientierung – auch an Gymnasien!

Die Förderung des Berufsorientierungsprozesses ist in den hessischen Schulen mit den Bildungsgängen Haupt- und Realschule sowie in Förderschulen spätestens seit der Einführung der OloV-Strategie in 2008 ein Handlungsfeld, in dem stetig gearbeitet und die Angebote für Schülerinnen und Schüler verbessert werden.

In Gymnasien spielt Berufsorientierung bislang eine meist untergeordnete Rolle. Doch auch für Jugendliche, die das Abitur anstreben, ist die Berufs- und Studienorientierung (BSO) ein biographischer Prozess, den sie zwangsläufig durchlaufen und der für sie u.a. aufgrund der Vielfalt an Optionen an Komplexität gewonnen hat.

Die hessischen Gymnasien wurden deshalb mit Beginn des Schuljahres 2012/2013 eingeladen, sich auf das Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung zu bewerben. Seitdem sind sie in die OloV-Strategie einbezogen. Ihre Beteiligung basiert auf Freiwilligkeit.

Wie kann der Einbezug von Gymnasien in die regionalen OloV-Strukturen gestaltet und wie können sie in der (Weiter-)Entwicklung ihrer BSO unterstützt werden? Dies stellt der Artikel von Bianca Lenz (INBAS GmbH) auf der Website der hessenweiten Strategie OloV u.a. am Beispiel des Schulamtsbezirks Wiesbaden / Rheingau-Taunus-Kreis dar.
 

Die hessenweite Strategie OloV hat die Optimierung des Übergangs Schule - Beruf zum Ziel. Detaillierte Informationen zu den OloV-Qualitätsstandards und deren regionaler Umsetzung sowie zum Gütesiegel Berufs- und Studienorientierung Hessen unter: www.olov-hessen.de.

INBAS ist seit 2005 mit der Koordination der OloV-Strategie und seit 2010 mit dem Zentralen Projektbüro des Gütesiegels BSO Hessen beauftragt.


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