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Erkenntnisse aus drei Jahren Praxis: Die neue MAZAB-Fachpublikation ist veröffentlicht.

Anpassungsqualifizierungen (APQ), die zu einem in Deutschland anerkannten Berufsabschluss führen, sind eine mögliche Antwort auf den Fachkräftemangel. Das Projekt MAZAB (Mit Anpassungsqualifizierung zum anerkannten Berufsabschluss) organisiert Anpassungsqualifizierungen für Fachkräfte mit einer ausländischen Qualifikation für Berufe im Bereich der Industrie- und Handelskammer (IHK).

Die Fachpublikation berichtet von Erfahrungen, Erfolgsgeschichten und Weiterentwicklungen, die das Berliner Projekt in den letzten drei Jahren bei seiner Projektarbeit gesammelt hat.  Die Frage, welchen Einfluss das Fachkräfteeinwanderungsgesetz auf die Nachfrage von APQs aus dem Ausland hat, wird dabei ebenso beantwortet wie die Frage nach den Gelingensbedingungen für Ratsuchende. Auch kommen Expert*innen zu Wort, die einen Blick über den Tellerrand wagen.  Die Publikation ist 68 Seiten lang und richtet sich an Multiplikator*innen, die am Thema Integration in Arbeit interessiert und/oder beteiligt sind.

Interessierte können die Broschüre kostenfrei beim Projekt MAZAB bestellen oder hier downloaden: Mit Anpassungsqualifizierung zum anerkannten Berufsabschluss.

Die Fachveröffentlichung wurde im Rahmen des Bundesprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ von den Mitarbeitenden des Projekts „MAZAB – Mit Anpassungsqualifizierung zum anerkannten Berufsabschluss“ erstellt. MAZAB wird als Teilprojekt des Berliner IQ-Landesnetzwerkes aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales sowie des Europäischen Sozialfonds finanziert. Seit 2016 wird das Projekt vom Institut für berufliche Bildung, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik (INBAS) umgesetzt.


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