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Berufe für Jugendliche mit schlechten Startchancen. Bestehende Ausbildungsberufe als Option für eine berufliche Integration

Die Fachdiskussion über die berufliche Integration von Jugendlichen mit schlechten Startchancen hat wiederholt die Frage aufgeworfen, inwieweit Ausbildungsberufe mit weniger komplexen Inhalten eine Perspektive für eine stabile Beschäftigung dieser Gruppe bieten können. In der Studie "Berufe für Jugendliche mit schlechten Startchancen" wurde dieser Frage nachgegangen. Es sollte ermittelt werden, welche Berufe hinsichtlich des Anforderungsniveaus für die Zielgruppe geeignet sind und gleichzeitig eine Perspektive auf dem Arbeitsmarkt bieten. Dabei wurden nicht nur zweijährige, sondern auch dreijährige Berufe in den Blick genommen.

Auf der Basis der Gesamtbefunde sind Empfehlungen für das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung sowie für die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit entwickelt worden.

Der vorliegende Endbericht für das Projekt "Berufe für Jugendliche mit schlechten Startchancen" enthält die Ergebnisse des Projekts sowie die daraus resultierenden Schlussfolgerungen. Er umfasst zwei Teile:

  • einen Kurzbericht, der die zentralen Ergebnisse darstellt und mit konkreten Handlungsempfehlungen verknüpft,
  • einen ausführlichen Berichtsteil, in dem das Vorgehen und die Ergebnisse der einzelnen Arbeitsschritte präsentiert werden (Berichtszeitraum: April 2004 – November 2005).

Die Untersuchung wurde durch das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie durch die Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektion Hessen, gefördert.

Petra Notz / Oliver Nüchter: Berufe für Jugendliche mit schlechten Startchancen. Bestehende Ausbildungsberufe als Option für eine berufliche Integration, Offenbach 2006 (PDF 1.88MB)


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