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Mobile Beratungsstruktur

Was heißt mobil?

Die mobilen Berater*innen der INBAS GmbH reisen in einem regelmäßigen Rhythmus zur Beratung in die Agenturen für Arbeit der hessischen Landkreise. Das heißt nicht die Ratsuchenden haben lange Reisewege, sondern die Berater*innen kommen in die Region.  Mit dabei haben sie ein mobiles Büro, das z.B. einen Laptop mit Internetzugang, ein Mobiltelefon und einen Drucker beinhaltet. Die festen Büros, von denen aus die Beratung organisiert wird, befinden sich in den Arbeitsagenturen Gießen und Frankfurt sowie im INBAS Regionalbüro in Kassel. In Kassel und Gießen wird auch Beratung vor Ort angeboten.

Wohnortnahes Beratungsangebot zur Anerkennung in Hessen

Diese Form der Beratungsstruktur wurde 2014 von INBAS im Rahmen des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ und in enger Zusammenarbeit mit der Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Energie und Landesentwicklung erarbeitet und aufgesetzt: In jedem hessischen Landkreis und jeder kreisfreien Stadt findet mindestens einmal im Monat eine face-to-face Beratung statt.
INBAS verantwortet die Beratung für 23 Landkreise und kreisfreie Städte. Das Amt für Zuwanderung und Integration der Stadt Wiesbaden ist für die Stadt Wiesbaden und den Rheingau-Taunus-Kreis zuständig. beramí berufliche Integration e.V. verantwortet die Beratung für die Stadt Frankfurt.

Eckpunkte der mobilen Beratungsstruktur von INBAS

  • Städtische und ländliche Regionen werden gleichermaßen bedient.
  • Die Örtlichkeiten sind leicht zu finden und barrierefrei.
  • Dank der Mobilität besteht überall ein regelmäßiges Beratungsangebot. So können Kooperationspartner, insbesondere Arbeitsagenturen und Jobcenter, verlässlich auf die Anerkennungsberatung verweisen und kontinuierlich zusammenarbeiten.

 

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