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Projekt

JOBSTARTER Regionalbüro Nord

Auftraggeber / Förderung durch: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) / Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

Projektbeginn: 01.04.2006

Projektende: 31.12.2020

Land: Deutschland

Das JOBSTARTER Regionalbüro Nord ist seit 2006 bei INBAS am Standort Hamburg angesiedelt. Wir sind zuständig für die Bundesländer Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Zu unseren Kernaufgaben gehören die regionale Vernetzung, die zielführende Begleitung und Unterstützung geförderter Projekte, die Durchführung von Konferenzen, Fachveranstaltungen und Workshops sowie der Transfer erfolgreicher Projektansätze und -ergebnisse.

Auch im Kontext der Bildungsketten fungiert das Regionalbüro als Anlaufstelle für alle relevanten regionalen Akteure aus Politik, Wirtschaft und Arbeitsageturen in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein. Wir konzipieren und organisieren Workshops und Seminare für die Akteure der zentralen Instrumente der Bildungsketten und führen diese durch.


Aus den Projekten

Mehr Studienabbrecher früh erreichen: Projekt Erfolgreich 4.0 gestartet

Am 18. Mai 2018 fand in Emden die Auftaktveranstaltung des Anschlussprojektes "Erfolgreich 4.0" statt. Durchgeführt wird das Projekt im Verbund mit der Hochschule Emden/Leer und der Ems-Achse. Meldung vom 09.07.2018

Neue KAUSA-Webangebote für Unternehmen

Die Koordinierungsstelle KAUSA im BIBB weist auf zwei Online-Publikationen hin. Sie richten sich an ausbildungsinteressierte Unternehmerinnen und Unternehmer mit und ohne Migrationshintergrund und begleiten ihren Einstieg in die duale Ausbildung. Meldung vom 26.06.2018

DiHa 4.0 - Digitalisierung im Handel - Studie zur Digitalisierung in kleinen und mittleren Handelsunternehmen

Am 23. Mai 2018 hat Dr. Klaus-Peter Buss (SOFI) in einer Veranstaltung die Ergebnisse der seit letzten Herbst durchgeführten Studie des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen SOFI im Rahmen des Verbundprojektes‚ DiHa 4.0 – Digitalisierung im Handel‘ vorgestellt. Zur Pressemitteilung

KAUSA Medienpreis 2018 in Berlin verliehen

Am 27. Februar 2018 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung vier herausragende journalistische Beiträge über Bildungswege von Migrantinnen und Migranten mit dem KAUSA Medienpreis 2018 ausgezeichnet. Meldung vom 05.03.2018


JOBSTARTER plus: Ziele und Erfolge

Neue Ausbildungsplätze und Lösungswege für aktuelle Herausforderungen auf dem Ausbildungsmarkt und in der Ausbildung finden – darauf zielt das Programm JOBSTARTER plus ab. Seit 2006 greift das Ausbildungsstrukturprogramm berufsbildungspolitische Themen auf und erprobt innovative Ansätze in den Regionen.

Dabei werden drei zentrale Ansätze verfolgt:

  • Betriebe zu unterstützen
  • Ausbildung zu gestalten
  • Fachkräfte zu gewinnen.

Von Beginn an war JOBSTARTER als dynamisch-flexibles Programm konzipiert: Die thematischen Schwerpunkte der Förderrunden orientieren sich jeweils an den aktuellen Entwicklungen auf dem Ausbildungsmarkt. Dadurch können stets zeitgemäße Konzepte und Instrumente für die Unterstützung der Ausbildung in KMU gefördert werden.

Insgesamt vier JOBSTARTER Regionalbüros unterstützen die Arbeit der Programmstelle beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn. Sie bringen Expertise dorthin, wo sie erforderlich ist, wo sie sich am stärksten und erfolgreich auswirkt: in die Regionen.

In mehr als 10 Jahren erhielten bundesweit 436 Projekte eine Förderung. Hierdurch konnten mehr als 66.000 Ausbildungsplätze geschaffen werden, von denen mehr als zwei Drittel passgenau besetzt wurden.

Gefördert wird JOBSTARTER plus aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und des Europäischen Sozialfonds (ESF).


Initiative Bildungsketten

Jugendliche auf ihrem Weg von der Schule in die Berufsausbildung unterstützen und die Wirtschaft für Ausbildung gewinnen – das ist das Ziel der Initiative "Abschluss und Anschluss – Bildungsketten bis zum Ausbildungsabschluss". Die Maßnahmen und Stationen der Initiative reihen sich wie die Glieder einer Kette aneinander. Dabei beginnen die Bildungsketten bereits in der 7. oder 8. Klasse. Hierbei werden die verschiedenen Förderinstrumente von Bund und Ländern verknüpft.

Wichtige Elemente auf dem Weg sind die Potenzialanalyse, mit der die beruflichen Neigungen und Interessen erkundet werden können, und eine praxisnahe Berufsorientierung z.B. durch Praktika. Die Berufseinstiegsbegleitung, die Teil der Initiative Bildungsketten ist, richtet sich an Schülerinnen und Schüler, die im Übergang von der Schule in den Beruf besondere Unterstützung benötigen. Ca. 115.000 Jugendliche profitieren von dieser Förderung und bekommen so die Chance auf einen guten Start in das Berufsleben.

2010 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Servicestelle Bildungsketten bei der Programmstelle JOBSTARTER beim Bundesinstitut für Berufsbildung eingerichtet. Sie setzt die Begleitstruktur für die Akteure der Initiative um.


REGIONALBÜRO Partner

JOBSTARTER Regionalbüro Ost

Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern
GEBIFO - Gesellschaft zur Förderung von Bildungsforschung

JOBSTARTER Regionalbüro Süd

Baden-Württemberg, Bayern und Hessen
f-bb Forschungsinstitut Betriebliche Bildung

JOBSTARTER Regionalbüro West

Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland
Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk e.V. (ZWH)

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