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Projektbeschreibung

Unternehmen mit internationaler Unternehmensführung bilden aus

 

Auftraggeber / Förderung durch: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung und Europäischer Sozialfonds

Kooperationspartner: IHK Frankfurt am Main, IHK Offenbach und IHK Kassel

Projektbeginn: 01.10.2004

Projektende: 30.09.2007

Land: Deutschland

 

Ziele des Projekts

Das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung fördert das Ausbildungsengagement ausländischer Unternehmer und Unternehmerinnen in Hessen. Das Projekt zielt auf die Gewinnung von zusätzlichen Ausbildungsplätzen bei kleinen und mittleren Unternehmen mit ausländischen Inhaberinnen und Inhaber und wird in enger Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der hessischen Industrie- und Handelskammern durchgeführt. Die IHK Frankfurt am Main, die IHK Offenbach und die IHK Kassel beschäftigen je eine/n Sonderberater/in, die/ der ausschließlich für die direkte Ansprache und Unterstützung der Betriebe zuständig ist. Angeschlossen sind die IHKs Hanau, Darmstadt und Gießen-Friedberg. Insgesamt sollen 600 zusätzliche Ausbildungsplätze in den genannten Kammerbezirken gewonnen werden.

Die Servicestelle Integration durch Ausbildung, angesiedelt bei INBAS, begleitet die Tätigkeit der Sonderberaterinnen und Sonderberater der IHKs durch fachliche Beratung und Unterstützung bei den regionalen Akquiseaktionen und ist für die Evaluation und Auswertung der Maßnahme zuständig.

 

Thematische Schwerpunkte

Zur fachlichen Unterstützung der am Projekt beteiligten IHK- Sonderberater und Sonderberaterinnen gehörte insbesondere die Ansprache von Migrantenorganisationen und Unternehmerverbänden, um das Umfeld zu sensibilisieren und regionale Netzwerke zur Unterstützung der Akquisetätigkeiten aufzubauen. Der Aufbau von Kontakten zur Öffentlichkeit, zu sozialen Einrichtungen der Migrationsarbeit, zur Agentur für Arbeit, zu Migrantenorganisationen sowie Eltern und Jugendlichen hatte das Ziel, die Akzeptanz der dualen Ausbildung allgemein zu verbessern und für eine Besetzung der neu geschaffenen Ausbildungsplätze zu sorgen. Als wirksames Mittel ist die Gewinnung von Multiplikator(inn)en und Kontaktpersonen angesehen, deren Ansehen und Kontakte den Zugang zu den Zielgruppen gewährleisten.

 

Leistungen der Servicestelle im Überblick

  • Interne Koordination, Planung und Abstimmung der Aktionen
  • Entwicklung neuer Marketingstrategien zur Ansprache von Unternehmen mit dem Ziel der Gewinnung von Ausbildungsplätzen in deren Unternehmen
  • Gewinnung, Schulung und Einsatz von Scouts zur Akquise von interessierten Unternehmen
  • Planung und Organisation der Öffentlichkeitsarbeit zur Bekanntmachung des Projekts
  • Evaluation und Auswertung des Projektverlaufs und der Ergebnisse
  • Transfer in Institutionen und Organisationen, die mit der Gewinnung von Ausbildungsplätzen befasst sind (mit dem Ziel der Verstetigung des Projektvorhabens).

 

Kontakt:

Constanze Brucker, INBAS GmbH
E-Mail: brucker@remove-this.inbas.com

 

Weiterführende Informationen

Projekt-Homepage: www.iuba.de

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